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Minimalismus Challenge // #9 Pause

In der zurückliegenden Woche 9 der Minimalismus Challenge war ich krankgeschrieben. Aber ich dachte mir, dass es ohnehin gut ist, einmal innezuhalten und die Challenge Revue passieren zu lassen. Deswegen habe ich dir heute einen Rückblick zusammengestellt:

In Woche #1 der Challenge ging es um das Setzen von Zielen. Alles, was du erreichen möchtest, erreichst du besser, wenn deine Ziele smart sind. Für einen minimalistischen Lebensstil ist es wichtig, sich maximal zu fokussieren und sich nicht zu verzetteln.

In Woche #2 sensibilisierte ich für die Botschaften in Modezeitschriften, die dich zu Käufen verleiten. So sammelt sich über die Jahre jede Menge Kosmetik an – so viel, dass du sie nicht einsetzen kannst. Was schade ist, denn sie verfällt schnell und lässt sich vergleichsweise schwer entsorgen.

In Woche #3 und #4 räumte ich meinen Kopf auf und betrieb Psychohygiene. Dabei ging es um das Thema Einmischen – als engagierter Mensch ist das meine größte Challenge.

In der Minimalismus Challenge #5 ging es um das Thema Digital Detox und Apps.

In Woche #6 ereilte mich ein Rückfall, als ich auf einer Messe viele materielle Geschenke annahm. Das führte mich zu der Frage: Darf man Geschenke eigentlich ablehnen?

In Woche 7 blickte ich stolz auf meine sechswöchige Ernährungsumstellung zurück. Die Art, wie du dich ernährst, hat einen großen Einfluss auf deinen ökologischen Fußabdruck. Deswegen kannst du hier besonders gut ansetzen.

Die achte Woche meiner Minimalismus Challenge führte mich in einen Loseladen in Hannover. In Lebensmittelgeschäften dieser Art kannst du plastikfrei einkaufen.

Weiter geht es nach der Pause mit Teil #10 – Prioritäten.

Alles Liebe
und viel Erfolg mit der Challenge
Deine Julia Beatrice

Zur Ergänzung des Textes. Kaffeetasse und Kekse.

PIN IT! Meine Krankschreibung stoppt die Minimalismus Challenge in Woche 9 aus. Photo by Daria Nepriakhina on Unsplash

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