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15 atemberaubende Orte auf einer Schottland Rundreise entdecken

Meine Rundreise durch Schottland gehört bis heute zu den beeindruckendsten und interessantesten Reisen, die ich erleben durfte. Von den schottischen Highlands bis hin zu Isle of Skye – ich zeige dir die besten Orte, Unterkünfte und Naturschönheiten in Alba (schottisch-gälisch für Schottland).

In diesem Blogartikel gebe ich dir alle Tipps zu den folgenden Punkten:

  • Anreise
  • Route
  • Hauptstadt Edinburgh
  • Heimliche Hauptstadt Glasgow
  • Whiskey Trail
  • Wanderrouten in den schottischen Highlands und an der Küste
  • Erkundung der schottischen Inseln
  • Castles und Lochs
  • Schottische Leckereien
  • Tweed und Strick
  • Schottisches Wetter
  • Die beste Reisezeit

Auf deiner Schottland Rundreise wirst du sehen: Schottland ist unglaublich vielfältig. Ein Besuch reicht nicht aus, um dieses wundervolle Land und alle Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Wir hatten 3 Wochen zur Verfügung und sind 3.000 Kilometer gefahren. Unsere Tour haben wir selbst recherchiert und zusammengestellt, um jetzt möchte ich dich daran teilhaben lassen.

Schottland: Anreise mit der Fähre

Schottland hat den praktischen Vorteil, mit der Fähre anreisen zu können. So sparst du die Kosten von zwei Übernachtungen, denn das Schiff fährt über Nacht. Außerdem kannst du deine Rundreise mit dem eigenen Auto antreten und sparst somit die Kosten für einen Mietwagen.

Schottland Rundreise: Bild vom Auto

Die Schottland Rundreise absolvierten wir mit Sookie, meinem Suzuki.

Deine Anreise startet in Ijmuiden in den Niederlanden. Es liegt ca. 30 Kilometer von Amsterdam entfernt direkt an der Nordsee. Am Fährterminal steuerst du das Auto in den Bauch der DFDS Seaways. Um Punkt 18:00h – die Menschen in Ijmuiden stellen ihre Uhr danach – legt die Fähre in Richtung Nordengland ab.

Am nächsten Morgen kommst du gegen 09:00 Uhr (GMT) in Newcastle upon Tyne an. Du lenkst das Auto aus dem Schiffsbauch wieder hinaus, wechselst auf die linke Spur und gibst Gas – ab nach Edinburgh. Von Newcastle upon Tyne bis Edinburgh fährst du mit dem Auto etwa 2 Stunden 25 Minuten.

Buchung: DFDS Seaways

Preise: ca. 600 Euro für 2 Personen mit 1 PKW und Starndardkabine, Hin- und Rückfahrt

Alternative Anreise: Wusstest du eigentlich, dass Schottland sogar eines der Hurtigruten Reiseziele* ist? Der Kreuzfahrtanbieter offeriert Seereisen zu den Shetlandinseln, den Orkney-Inseln und den Äußeren Hebriden. Dabei setzt die altehrwürdige Reederei neue Maßstäbe. Sie baut die ersten Expeditionsschiffe mit Hybridantrieb. Nebenbei hat die Schifffahrtsgesellschaft als erster großer Reiseanbieter der Welt Einwegkunststoff von allen eigenen Schiffen und aus den von Hurtigruten betriebenen Hotels verbannt – lange bevor das offizielle Verbot EU-weit im Juli 2021 in Kraft trat.

Route

Wir bereisten Schottland auf insgesamt mehr als 3.000 Kilometern gegen den Uhrzeigersinn. Die Stopps waren: Edinburg – East Neuk – Dunnottar Castle – Cairngorm National Park – Whisky Trail – Moray Coast – Inverness – Loch Ness – Stacks of Duncansby – Durness – Äußere Hebriden (Lewis und Harris) – Isle of Skye – Eilean Donan Castle – Fort William – Glasgow – Hadrianswall – Newcastle upon Tyne. Klicke einfach auf die Stopps, wenn du dich für einen bestimmten Ort interessierst. Nachfolgend nehme ich dich mit auf jede einzelne Station unserer Schottland Rundreise mit vielfältigen Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.

Edinburgh

Nils und ich leben nach der Philosophie: Während einer Reise darf zunächst einmal der Blick von oben nicht fehlen. Wo immer man auch ist, es kann nie schaden, sich einen guten Überblick zu verschaffen. Die schottische Hauptstadt Edinburgh bietet dafür das leicht erreichbare Edinburgh Castle an. Im Edinburgh Castle werden die schottischen Kronjuwelen (Honours of Scotland) aufbewahrt. Das Schloss gewährt immer wieder tolle Aussichten auf die Stadt, den Hausberg Arthur’s Seat und die New Town.

Du hast in Edinburg ein paar Tage Zeit? Dann plane eine längere Wanderung auf den Hausberg Arthur’s Seat ein. Der Edinburgher Hausberg Arthur’s Seat, mit 251 m der höchste von 7 Bergen in der Stadt, ist von beinahe jedem Punkt aus zu sehen. Es handelt sich um einen vor 350 Mio Jahren erloschenen Vulkan inmitten des Holyrood Park und bietet beste Ausblicke, bei gutem Wettter bis hin zum Fjord Firth of Forth.

Die Skyline von Edinburgh – und im Hintergrund der Fjord Firth of Forth.

Tipp: High Tea im Clarinda’s Tea Room

Eine uralte Tradition Schottlands bzw. Großbritanniens ist der high tea zwischen 17:00 und 18:30 Uhr. Die Kombination aus Tea trinken und Abendessen mit Kuchen, Sandwiches und warmen Tellergerichten ist ein exzellentes Erlebnis. Die Schott:innen lieben süße Sachen und Kuche wie fudges, karamellartige Zuckerriegel, oder short bread, das ist salziges Buttermürbegebäck.

Nicht zu vergessen natürlich die Scones, welche in Schottland mit gesalzener Butter und fruchtiger, roter Marmelade – meist ohne die in England übliche Sahne – verzehrt werden.

Auf dem Weg zum House of Parliament vom Castle kommend empfiehlt sich für den high tea und schottische Scones das urig verwinkelte Café Clarinda in der 69 Canongate, Edinburgh EH8 8BS.

Dean Village

Der Water of Leith Walkway.

Etwa eine Meile links vom Edinburgh Castle liegt das beschauliche Viertel Dean Village – und dort führt der Water of Leith Walkway entlang. Dieser Spazierweg entlang des Flusses Water of Leith misst insgesamt 20 Kilometer, startet schon vor den Toren Edinburghs. Ziel ist der Hafen von Leith. Wer auf den Uferweg stößt, gelangt plötzlich in eine ganz andere Welt jenseits des Trubels. Am Water of Leith Walkway ist alles grün zugewuchert – fast dschungelartig – ruhig wie im Dornröschenschlaf, und man hat das Gefühl inmitten der Stadt allein sein zu können. Eineinhalb bis zweistöckige georgianische und viktorianische Straßenzüge mit liebevoll gepflegten Gärten wie die Dean Terrace mit Ausblick auf das Water of Leigh sind begehrte Adressen.

Scottish National Gallery of Modern Art

Auf großzügigem Rasen vor neoklassizistischer Säulenfront kündigen Land-Art-Skulpturen die Scottish National Gallery of Modern Art an.In den hellen modernen Sälen ist alles versammelt, was in der Modernen Kunst Rang und Namen hat – wie Picasso, Matisse und Andy Warhol.

Falkland Palace and garden

Hinter Edinburgh tut sich die wunderschöne Landschaft Schottlands auf. Die Fahrt zur Halbinsel Fife führt vorbei an Loch Leven, wo auf Castle Island die Ruinen von Loch Leven Castle liegen. Hier wurde Maria Stuart, Königin von Schottland, im Sommer des Jahres 1567 festgesetzt. Ihre Flucht gelang im Frühling 1568.

Östlich vom See kannst du in den Lomond Hills Falkland Palace and garden besuchen, ein ehemaliges Jagdschloss der schottischen Könige. Falkland Palace and Garden war seit 1100 n. Chr. ein wichtiger Ort für den schottischen Adel. Maria Stuart hielt sich dort während ihrer kurzen Zeit als schottische Königin gerne auf. Sie verbrachte einige ihrer glücklichsten Tage dort – mit dem Jagen im Falkland Park und dem Spielen von Tennis. Zu besichichtigen ist der Tennisplatz, die Kirche mit den bekannten Bleikristallfenstern und der Garten mit Seerosenteich und Orchideenhaus.

Halbinsel Fife

Zwischen dem Firth of Forth und dem Firth of Tay schmiegen sich die Acker- und Weidehügel der Halbinsel Fife, des geschichtsrächtigen alten Piktenreichs. Das beste Hotel während der Schottland Rundreise war das The Bank in Anstruther mit diesem fantastischen Ausblick.

Schottlandglück: Zimmer mit Aussicht auf die Küste der Halbinsel Fife im Winkel East Neuk.

Der Ort Anstruther liegt im dreieckigen Ostzipfel Fifes, genannt East Neuk (neuk = Ecke, Schlupfwinkel). Malerische Fischerdörfer stehen symbolisch für diesen Teil von Schottland.

St. Andrews

St. Andrews ist eine kleine Stadt im Norden der Halbinsel Fife. Hier haben sich auf dem College William und Kate kennengelernt. In St. Andrews treffen sich außerdem die passioniertesten Golfer:innen. Besonders bekannt ist die monumentale Kathedrale von St. Andrews, welche jedoch nicht mehr vollständig steht.

Dundee

Auf deiner Tour an die Küste von Schottland kommst du durch Dundee, eine beschauliche Stadt am Firth of Tay und echter Geheimtipp. Hier liegt am Discovery Quay das Museumsschiff RSS Discovery, mit dem Robert Falcon Scott zwischen 1901 und 1904 seine Antarktisexpiditionen durchführte. Unterwegs zum Südpol verbrachten er und seine Crew zwei Winter eingefroren im Eis.

Dass Schiffsmuseum zeigt, wie die Männer diese schwierigen Umstände meisterten. 1912 erreichte Scott den Südpol, vier Wochen nach dem Forscher Roald Amundsen und kam auf dem Rückweg um.

Dunnottar Castle

Im Norden Großbritanniens ist besonders das Dunnottar Castle sehr bekannt. Es befindet sich südlich von Stonehaven auf einem 50 m hohen Felsen im Meer. Es gibt nur eine schmale Verbindung zum Festland und dieser enge, verschlungene Pfad war lange Zeit die einzige Verbindung zu Dunnottar Castle. Auch heute ist der Zugang ist abenteuerlich, aber man wird durch die einzigartige Lage mit atemberaubenden Blicken über Felsküste und Meer belohnt.

Cairngorm National Park

Eines der Herzstücke der schottischen Highlands ist der Cairngorm National Park. Ich würde dir empfehlen, für einen Zwischenstopp zum Balmoral Castle zu fahren, dem Herbstsitz der Queen. Auf unserer Fahrt dorthin machten wir eine aufregende Entdeckung am Wegesrand: Ein Fasan war nah an die Straße gekommen. In freier Wildbahn kann man diese wunderschönen Tiere nur sehr selten aus nächster Nähe beobachten.

Im Cairngorm National Park liegen einige der höchsten Gipfel Großbritanniens. Zentrum von touristischen Unterkünften ist die kleine Stadt Aviemore, in der das Team von Daniel Craigs letztem Bond Keine Zeit zu sterben übernachtete. Eine der zahlreichen Aktivitäten in den Cairngorm Mountains ist die Fahrt mit der Schienenseilbahn zum höchstgelegenen Café Großbritanniens. Es liegt unterhalb des 1245 m hohen Cairn Gorms und bietet atemberaubende Blicke über den Naturpark.

Das Wetter kann blitzschnell umschlagen, deswegen empfiehlt sich die Fahrt mit der Cairngorm Mountain Railway. In der blauen Farbe der schottischen Flagge zaubert sie einen interessanten Farbklecks in die Landschaft.

Schottland Rundreise: Die Cairngorm Mountain Railway kommt

Die Cairngorm Mountain Railway kommt! © Cairngorms National Park Authority

Jetzt überspringe ich die Stopps Whisky Trail und Moray Coast Trail, denn ich möchte dir die Einsamkeit des rauen Nordens Schottlands ans Herz legen. Viele Touristen schaffen es immerhin bis zum Loch Ness – das liegt auch schon sehr weit im Norden – kehren dann aber wieder um, und verpassen daher den spektakulären Küstenabschnitt im nördlichsten Schottland, von John o‘ Groats nach Durness. Also: ab auf die Straße!

Die Straße nach John o‘ Groats (im Tal), im nordöstlichsten Zipfel Schottlands und in Richtung Fährableger zu den Orkney Inseln.

Der richtige Ort, um Urlaub zu machen? Oh ja! Denn entlang der Strecke nach Durness liegen die schönsten Bergpanoramen der Highlands, einsame Strände und klares Wasser.

Die Highlands in der Grafschaft von Sutherland, an der Küstenstraße von John o‘ Groats nach Durness.

Weitere lohnenswerte Stopps an der Strecke sind Duncansby Head – von dort aus sieht man die Orkney Inseln und die Stacks of Duncansby, das sind alleinstehende, kaminflammenartige Felsen – die Gills Bay, wo sich fast immer eine größere Seehundkolonie aalt, und die Dünen von Dunnet Bay, die einen Überblick über die gesamte Küste bis nach Cape Wrath bieten.

Wo aber liegt Schottlands schönster Strand? Für diesen lohnt sich der Weg mit der Fähre auf die äußeren Hebriden Lewis und Harris. Der Traigh Luskentyre verdient das Attribut „einsamer Strand“ wirklich. Auf der weitläufigen Fläche des Gezeitenstrandes begegnete uns an einem Sommertag nur ein einziges anderes Pärchen. Außerdem kannst du am Strand von Luskentyre helles, türkises Wasser sehen – und das im hohen Norden Schottlands. Ein Must-see, überzeuge dich selbst:

Die Karibik Schottlands: Keine Menschen und kein Kamerafilter nötig.

Der Gezeitenstrand Luskentyre liegt auf der Insel Harris auf den äußeren Hebriden.

Es ist kein Wunder, dass im Norden Schottlands – diesem monatelang kalten und oft ungemütlichen, einsamen Landstrich – viele Künstler leben, zum Beispiel im Kunsthandwerkerdorf Balnakeil Craft Village.

Exkurs: Leben und arbeiten in ehemaligen Militärbaracken

Das Balnakeil Craft Village nahe der Ortschaft Durness wurde in den fünfziger Jahren als eine Frühwarnstation des Verteidigungsministeriums während des Kalten Krieges konstruiert. Genutzt wurde es eigentlich nie, und 1964 wollte die Kommune die Baracken verkaufen. Die Stadtverwaltung stellte sich eine industrielle Nutzung vor und schrieb das Projekt aus. Es wurde bekannt als das Far North Project. Anzeigen wurden in den Zeitungen im ganzen Land geschaltet. Doch die einzigen, die sich für dieses Ansiedlungs- und Nutzungskonzept interessierten, waren Künstler und Kunsthandwerker. Balnakeil Craft Village wurde geboren. Die Gebäude bestanden aus leeren Betonschalen ohne Elektrizität. Die ersten Bewohner arbeiteten hart, um die Baracken wohnlich zu gestalten. In den achtziger Jahren bat die Regionalbehörde der Highlands den Bewohnern an, dass sie ihre Behausungen kaufen dürfen. So wurde Balnakeil nicht nur zur ersten Einrichtung seiner Art, sondern auch zur ersten, die den Künstlern selbst gehört. Heutzutage beinhaltet das Künstlerdorf einen Mix aus bescheidenen Wohnresidenzen und kleinen Geschäften. Es gibt keine festgelegten Regeln, wie sie für Kommunen üblich wären – außer „A shared love of this wild and beautiful corner of North West Scotland“ – also die gemeinsame Liebe für diesen rauen und schönen Winkel Nordwestschottlands. Die Verschönerung und Verbesserung geht voran. In all den Jahren wurden Gärten angelegt und Blumen auf den gemeinschaftlich genutzten Flächen gepflanzt. Sogar eine Schokoladenmanufaktur versüßt den Besuchern den Tag. Und während im übrigen Schottland vor den Cottages manchmal ein pfeiferauchender Schotte sitzt und zu einem Schwätzchen aufgelegt ist, ist das Balnakeil Craft Village schon ein bisschen moderner. Hier findet man schon mal die Gelegenheit zum kreativen Austausch mit einem der Künstler, der E-Zigarette dampfend vor dem Atelier sitzt und bereitwillig seine Liquid Base mit dir teilt. [Werbung] Das Kunsthandwerkerdorf Balnakeil hat mittlerweile auch eine offizielle Homepage sowie eine Facebookfanpage.

Im Cocoa Mountain, der Schokoladenmanufaktur im Balnakeil Craft Village, trank ich die beste heiße Schokolade meines Lebens!

Letzte Station: Eilean Donan Castle ist DAS Highlander Schloss.

Das waren bereits meine zehn Fotos aus Schottland, und ich hoffe, ich konnte dich dazu ermutigen, über die Brücke zu gehen – in ein Land, das kalt ist – ja.. und nicht lieblich. Aber es ist das perfekte Land für einen Roadtrip von Deutschland aus, weil du über Nacht und Nordsee schnell dorthin gelangst und einfach alles sehen kannst: vibrierende Städte, historische Stätten, Highlands und High Tea, Strände so weit das Auge reicht und Künstler, die dies für immer festhalten.

Ich wünsche dir viel Spaß und alles Liebe,

Deine Julia Beatrice ~ ღ ~

 

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P.S. Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade Roadtrip in Bildern von Bloggerin Mel.

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Julia Beatrice war früher Journalistin und schreibt heute auf Julias Journeyz über das Reisen. Außerdem gibt sie Tipps für einen minimalistischen Lebensstil. Sie ist ein Katzenmensch, fährt lieber ans Meer als in die Berge und liebt ihren Kaffee mit einem Löffel Zucker auf dem Milchschaum. Sie mag nicht, was alle mögen und hasst die Einschränkung von Freiräumen.

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