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Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Ein besonderer Teil Frankreichs

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten – Du m√∂chtest wissen, was die Normandie auszeichnet? Auf der Reise in die Normandie f√§hrt man durch ein malerisches, h√ľgeliges, sehr gr√ľnes Hinterland. Diese Landschaft wird immer wieder durch sehr hohe Hecken unterbrochen, welche die Felder und Wiesen vor dem Wind sch√ľtzen. Die Normandie ist Pferdeland, aber auch Rinder und Schafe fallen einem oft auf. Zudem wird vornehmlich Obst angebaut. Im Fr√ľhjahr bl√ľhen Millionen von Apfelb√§umen. Aus den vergorenen √Ąpfeln stellt man den hier beliebten Cidre und auch Calvados her. Zum Kennenlernen m√∂chte ich den Cidre Doux empfehlen – er ist lieblicher ausgebaut.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Sonnenuntergang am Juno BeachVon unserer Ferienwohnung mit Blick auf den Fluss Seulles an der M√ľndung in den √Ąrmelkanal konnten wir bequem innerhalb von 10 Gehminuten am Juno Beach sein. Wir hatten f√ľr den Sommerurlaub eine Unterkunft in Courseulles-sur-Mer gebucht. Der wenig touristisch erschlossene Ort Courseulles-sur-Mer mit √ľber 4.000 Einwohnern, liegt oberhalb der Stadt Caen direkt am Juno Beach. Jeden Abend haben wir an der K√ľste der Normandie einen gl√ľhenden roten Feuerball im Meer untergehen sehen. Ein Traum f√ľr jeden Sunset-Spotter, und der Jahrhundertsommer 2018 machte es uns m√∂glich. Jetzt Sehenswertes entdecken? Dann geht es hier entlang.

Woher hat die Normandie ihren Namen?

Es waren Nordm√§nner, die der Normandie ihren Namen gaben: Am Ende des 8. Jahrhunderts begannen die aus Skandinavien stammenden Wikinger, die Kl√∂ster und St√§dte an den K√ľsten Westeuropas zu √ľberfallen. Mitte des 9. Jahrhunderts pl√ľnderten und brandschatzten sie im Fr√§nkischen Reich die St√§dte Rouen und Paris. Im Jahr 911 handelte der Wikinger Rollo mit dem westfr√§nkischen K√∂nig Karl III. im Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte Besiedelungsrechte im unteren Gebiet des Flusses Seine bis nach Rouen aus. Dazu musst du wissen: Die M√ľndung der Seine liegt auf dem Gebiet der Normandie, genau zwischen der Haute-Normandie und der Basse-Normandie.

Die Wikinger bekamen Land zur Verf√ľgung gestellt und mussten im Gegenzug die fr√§nkischen K√ľsten vor weiteren Angriffen besch√ľtzen. Die Franken nannten die sich allm√§hlich mit der einheimischen Bev√∂lkerung vermischenden Neuank√∂mmlinge nicht mehr Wikinger, sondern Nortmanni (lat.) bzw. Nordmannen (dt.)., also Normannen.

Die international gefeierte Serie Vikings von Michael Hirst schildert in einigen Folgen genau diese Konflikte mit dem Frankenreich. Eine historische Genauigkeit der Abenteuer von Ragnar Lodbrok und seines Bruders Rollo ist hier nicht gegeben, weil Ereignisse und Begebenheiten, die teilweise Jahrhunderte auseinanderliegen, sich in der Serie innerhalb von einigen Jahren abspielen. Dennoch erhalten die Zuschauer:innen einen unterhaltsamen Einblick in dieses so spannende Zeitalter. Übrigens konnte Rollo, der erste Herzog der Normandie nicht ahnen, welch historisch bedeutsame Nachkommen auf ihn folgen sollten. Oder hättest du gewusst, dass Wilhelm der Eroberer oder Richard Löwenherz seiner Linie entstammen?

Das Wikingerdorf Ornavik in der Normandie von Weitem.

Interessant: Das Wikingerdorf Ornavik.

Wer tiefer in die Lebenswelt der Normannen eintauchen m√∂chte, sollte dem Wikingerdorf Ornavik bei Caen unbedingt einen Besuch abstatten. Mit viel Liebe zum Detail wurde, unter dem Aspekt der experimentellen Arch√§ologie, eine fr√ľhmittelalterliche Siedlung erschaffen. Sie spiegelt die Lebensweise der Wikinger in der Normandie sehr gut wieder. Das weitl√§ufige Gel√§nde l√§sst sich gut erkunden und du bekommst einen pr√§gnanten Eindruck von den damaligen Lebensumst√§nden vermittelt.

Hier geht es zu den weiteren Normandie Sehensw√ľrdigkeiten.

Wo genau war der D Day?

Alle Str√§nde in der Normandie zeichnet, so unterschiedlich sie auch zum Teil sind, feiner Sand und sehr sauberes, klares Wasser aus. Doch nicht immer war es hier alles so beschaulich und vor allem friedlich ‚Äď davon zeugen heute noch an fast jedem Strand die √úberreste der von Deutschen errichteten Bunkeranlagen des Atlantikwalls. Juno war einer der f√ľnf Landungsstr√§nde namens Gold, Omaha, Sword und Utah, der Operation Overlord. In erbitterten Schlachten wurde hier um die Freiheit des Kontinents gerungen. Aus strategischen Gr√ľnden wurde zuerst die Festung Pointe du Hoc gest√ľrmt. Der Felsen zwischen den Strandabschnitten Utah Beach und Omaha Beach ragt 30 Meter senkrecht √ľber dem Strand auf. Die Klippen am Pointe du Hoc geh√∂ren definitiv zu den Normandie Sehensw√ľrdigkeiten.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten Blick auf den Felsen Pointe du Hoc

Der Felsen Pointe du Hoc.

Die Kanadier eroberten unseren Strandabschnitt, Juno Beach, w√§hrend der Landungen am D-Day von den deutschen Besatzern zur√ľck. In Europas dunkelster Stunde der Neuzeit wurde das Licht der Freiheit am 6.6.44, dem D-Day, an den Str√§nden der Normandie neu entfacht. Die Franzosen haben die Befreiungnie vergessen und feiern am Juno-Beach, wie an allen Landungsstr√§nden, allj√§hrlich das Feu Canadien. Gut eine Woche nach dem D-Day betrat in Courseulles-sur-mer ein gewisser Charles de Gaulle erstmals wieder franz√∂sisches Festland. F√ľr Interessierte lohnt sich ein Besuch im Museum Juno-Beach-Centre.

Die Normandie erkunden heißt auch Leckereien entdecken

Freunde von Meeresfr√ľchten und frisch gefangenem Fisch freuen sich im kleinen Hafen von Courseulles-sur-mer √ľber ein reichhaltiges Angebot von exzellenter Qualit√§t. Die Fischer verkaufen den gerade noch im Meer geschwommen Fisch zu wirklich fairen Preisen. Wir erinnern uns gern an die selbstgekochten Mahlzeiten mit Flunder, Scholle und Miesmuscheln. Die M√∂wen zahlen √ľbrigens nichts, sie warten geduldig eine g√ľnstige Gelegenheit ab und rauben sich ‚Äěihren Anteil‚Äú am Fang von den Auslagen. Direkt am Hafen liegt die Fu√üballkneipe L’R du Port – sie bietet Moules frites an – wie auch das gegen√ľberliegende Restaurant Au P’tit Mousse, wo die Austern besonders gut schmecken.

Wer lieber Fleisch isst sollte unbedingt den Burger Normand probieren. Eine interessante Kombination von amerikanischer und franz√∂sischer K√ľche. W√ľrdet ihr etwa darauf kommen, euren Burger anstatt mit Scheibenk√§se mit Camembert und etwas Apfel zuzubereiten? Ungew√∂hnlich, aber wirklich schmackhaft ‚Äď dazu passt sehr gut ein Glas Cidre.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Arromanches-les-Bains

Auf einer Tour Richtung Westen nach Arromanches-les-Bains hat man von den hohen Steilklippen einen beeindruckenden Blick √ľber den Ort und die Bucht. Nicht unweit vom Strand liegen riesige, rechteckige Gebilde im Wasser, mal mehr oder weniger von der Flut umsp√ľlt. Es handelt sich um die historischen Reste eines k√ľnstlichen Versorgungshafens der Alliierten, der nach dem D-Day den Nachschub sichern sollte. Dieser Hafen des Landungsabschnitts mit dem Codenamen Gold ist nicht wirklich in Betrieb gegangen, weil er bei einem Sturm zerst√∂rt wurde. Als Folge liegen heute die Pontons auf mehrere Kilometer zerstreut im Meer.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Der ehemalige k√ľnstliche Hafen in Arromanches-les-Bains

Der k√ľnstliche Mulberry-Hafen von Arromanches-les-Bains. Foto: @nilsnavigations auf Instagram

Mit dem k√ľnstlichen Mulberry Hafen sollte die Verbindung zu den kanadischen Truppen am Juno Beach hergestellt werden. Mulberry H√§fen waren dazu da, sehr schnell Fahrzeuge und Versorgung an Land zu bringen, dazu wurden Pontons aus Beton genutzt. In 1.000 Tagen landeten 22.0000 Soldaten, 53.0000 Tonnen Versorgungsmittel und 39.000 Fahrzeuge an den k√ľnstlichen H√§fen in der Normandie.

Wer mag kann sich im 360 Grad Kino von Arromanches den Kurzfilm √ľber die D√©barquement de Normandie [dt. = Landung in der Normandie] ansehen. Ein ziemlich lautes Spektakel, aber es verdeutlicht auf eine sehr eindr√ľckliche Weise, was der Krieg in diesem Teil Frankreichs angerichtet hat und warum diese Ereignisse sich so tief in die Erinnerungskultur der Franzosen eingepr√§gt haben.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Der Teppich von Bayeux

Noch weiter zur√ľck in die Vergangenheit reist man nach Bayeux, eine pittoreske, mittelalterliche Stadt mit einer sehr sch√∂nen Altstadt. Ein Besuch im Museum Mus√©e de la Tapisserie, welches den mittelalterlichen Teppich von Bayeux ausgestellt, ist ein Muss. Guillaume le Conqu√©rant ‚Äď William the Conqueror ‚Äď Wilhelm der Eroberer, ein direkter Nachfahre von Rollo dem Wikinger, hat hier die Eroberung Englands in Bildern, in einer Art mittelalterlichem Comicstrip, darstellen lassen. Er zeigt die Geschichte der Eroberung Englands durch die Normannen in der ber√ľhmten Schlacht von Hastings im Jahre 1066.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Ausschnitt des Teppichs von Bayeux

Ein Bildausschnitt des ber√ľhmten Teppichs von Bayeux. Foto: @nilsnavigations auf Instagram

Damit endete die Linie der angels√§chsischen K√∂nige in England. Fortan hatten alle englischen Herrscher den Anspruch und das Bestreben auch K√∂nige Frankreichs zu werden. Eine der Folgen war der Hundertj√§hrige Krieg, der mit der Vertreibung der Engl√§nder aus Frankreich im Jahr 1453 endete. Erst 1802, mit dem Frieden von Amiens, verzichteten die englischen K√∂nige offiziell auf den franz√∂sischen Thron, da es ihn schlichtweg nicht mehr gab. Die Franz√∂sische Revolution hatte die Monarchie beendet und die Republik ausgerufen. Die Normandie¬† – an dieser Region im Norden Frankreichs finde ich so faszinierend, dass hier √ľber Jahrhunderte immer wieder bedeutsame Ereignisse f√ľr die Geschichte Europas und der Welt geschehen sind.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Blick von unten auf die Kathedrale von Bayeux.

Bayeux hat außerdem eine besonders schöne Kathedrale, deren Besuch ich dir unbedingt ans Herz lege.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Die Burg Falaise

S√ľdlich von Caen liegt die kleine Stadt Falaise und bietet sehr viel Sehenswertes. Bis zur Eroberung Englands war die Burg Falaise der Herrschersitz der Herz√∂ge der Normandie. Die auf einem hohen Felsen thronende weitl√§ufige Anlage mit einer massiven Burgmauer stammt aus dem 10. Jahrhundert und symbolisiert eindrucksvoll den Herrschaftsanspruch der Normannen.

Wilhelm der Eroberer wurde hier 1027 geboren. Die Burg wurde Ende des letzten Jahrhunderts, unter Anwendung von modernem Stahlbeton, restauriert. Beim Besichtigen f√§llt einem dies nicht immer angenehm auf, aber so l√§sst sich gut f√ľr den Laien zwischen historischer Substanz und Rekonstruktion trennen.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Frontale der Burg Falaise

Zentrum der Macht und Geburtsort Wilhelms des Eroberers: Die Burg Falaise.

Im Innern finden sich nur wenige Exponate und die R√§umlichkeiten wirken nicht, wie so oft, √ľberladen. Die Aufmerksamkeit der Besucher wird auf angenehme Art auf das Wesentliche gelenkt. Mir hat dieses Konzept in Kombination mit Augmented Reality, in denen normannischen Pers√∂nlichkeiten, ihre Geschichte erz√§hlen, gut gefallen:

Hierzu werden iPads genutzt, um die Räume zum Leben zu erwecken. Wenn du einen Raum betrittst, scanst du ein Symbol und das iPad wird zu deinem Fenster in längst vergangene Zeiten. Du schaust hindurch, richtest es auf Abschnitte im Raum und erkennst, wie der Raum ausgesehen haben muss als er noch bewohnt war.

Das ist eine sehr clevere Erzählweise des Museums und fördert die Interaktion. Du ertappst dich selbst dabei, wie du 30 Minuten in einem Raum verweilst, weil der Blick in die Vergangenheit und der Vergleich mit der Gegenwart so spannend ist. Ohne das Tablet hättest du den Raum vielleicht in zwei Minuten erfasst und durchschritten. Die Geheimnisse der Vergangenheit Рsie wären dir verborgen geblieben.

Die Tablets erwecken die gesamte Burg von Falaise zum Leben Рund geben dir die Möglichkeit, weitere Detailinformationen abzurufen Рso viele du möchtest.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Ausblick von der Burg Falaise

Vom Burgfried bietet sich ein toller Blick √ľber die Stadt Falaise und das Hinterland.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Zum amerikanischen Friedhof Colleville-sur-Mer

In der Basse-Normandie wollten wir uns noch viel mehr mit der Historie und Kultur besch√§ftigen, haben uns aber dann f√ľr den Besuch von weiteren Str√§nden entschieden. Ein weiteres Highlight an der C√īte de Nacre ist Omaha Beach. Ein wundersch√∂ner, endloser Sandstrand, der auf den ersten Blick wirklich nicht erahnen l√§sst, welche Dramen sich dort abgespielt haben. Auch hier hat die Geschichte ihre pr√§genden Spuren hinterlassen. Der Beginn von Steven Spielbergs Saving Private Ryan visualisiert nur allzu eindr√ľcklich die Schlachtfelder des D-Day. In den ersten Stunden der Landung haben die amerikanischen Truppen sehr hohe Verluste hinnehmen m√ľssen.

Viele GI`s starben, noch bevor sie √ľberhaupt den Strand erreichen konnten. Oberhalb des Strandes befindet sich in der kleinen Gemeinde Colleville-sur-Mer das Normandy American Cemetery and Memorial. Die Franzosen haben aus Dankbarkeit den Amerikanern, f√ľr ihren unerm√ľdlichen Einsatz f√ľr die Freiheit, ein 49 ha gro√ües Areal √ľberlassen. Fast 10.000 amerikanische Soldaten haben auf dem Friedhof ihre letzte Ruhe gefunden. Es waren sehr viele junge Menschen, dessen Leben und Tr√§ume schon in den ersten Stunden des D-Day abrupt beendet wurden.

Normandie Sehensw√ľrdigkeiten: Gr√§berreihen auf dem amerikanischen Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer im Nebel

Der amerikanische Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer.

Zwischen all den in Reihe gezogenen Gr√§bern mit den vielen wei√üen Kreuzen stehen – und das empfand ich als besonders anr√ľhrend – etliche Davidsterne. Es liegt nun an uns, dass wir und kommende Generationen, dieselben Fehler nicht erneut begehen. So k√∂nnen wir am besten all jenen, die dort liegen, die Ehre erweisen und unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen.

Vor dieser Reise h√§tte ich mir nicht tr√§umen lassen, dieses Land mit seiner reichhaltigen Kultur und Historie ins Herz zu schlie√üen. Drei Wochen waren leider viel zu kurz, denn selten hat mich ein Urlaubsland so nachhaltig beeindruckt. Mittlerweile waren wir bereits dreimal in Frankreich; es folgten die Bretagne und die √éle de R√©. Eines Tages kehren wir sicherlich in die Normandie zur√ľck, um mehr √ľber die Orte und Geschichten zu erfahren, die diese einzigartige Region am √Ąrmelkanal f√ľr uns noch bereit h√§lt. Vive la Normandie!

Gastautor
Frankreich? Ausgerechnet die Normandie? So reagierte mein Mann Nils, als ich ihm im Hitzesommer 2018 vorschlug, statt nach Marokko in die Normandie zu reisen. Bis dahin hatte er das Departement Calvados nur w√§hrend eines Sch√ľleraustauschs kennengelernt. Damals konnte er sich noch nicht so wirklich f√ľr die vielf√§ltige Kultur und Historie begeistern, die dieser Landstrich zu bieten hat. Das √§nderte sich mit der Reise nach Courseulles-sur-Mer, √ľber die er erstmalig einen Gastbeitrag auf meinem Blog verfasst hat. Mehr Reisefotos und -texte von Nils findest du auf seinem Instagram-Account @nilsnavigations.

Normandie Songlist

Normandie Buchtipp

D-Day, das war die größte militärische Operation aller Zeiten: die Invasion der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie. In D-Day. Die Schlacht um die Normandie zeichnet Antony Beevor zeichnet diesen Tag minutiös nach. Hautnah…

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Julia Beatrice war fr√ľher Journalistin und schreibt heute auf Julias Journeyz √ľber das Reisen. Au√üerdem gibt sie Tipps f√ľr einen minimalistischen Lebensstil. Sie ist ein Katzenmensch, f√§hrt lieber ans Meer als in die Berge und liebt ihren Kaffee mit einem L√∂ffel Zucker auf dem Milchschaum. Sie mag nicht, was alle m√∂gen und hasst die Einschr√§nkung von Freir√§umen.

4 Kommentare

    • Julia sagt

      Hallo Barbara,

      sehr gerne und das freut uns. Unsere Erinnerung an die Normandie erzeugt ebenfalls ein lebendiges und vielfältiges Bild.

      Liebe Gr√ľ√üe
      Julia und Nils

  1. Theresa sagt

    Oh, die schöne Normandie. Die vorgestellten Stätten sind wirklich einen Besuch wert. Ich fand sie mega interessant. Vor allem den Normandy American Cemetery and Memorial und die Landing Beaches. Aber nicht nur die Basse-Normandie ist schön. Mir hat es besondes die Haute-Normandie angetan.

    Liebe Gr√ľ√üe aus Berlin

    • Julia sagt

      Moin Theresa,

      vielen Dank f√ľr deinen lieben Kommentar. Das stimmt, die Haute-Normandie steht definitiv auch auf unserer Liste.

      Liebe Gr√ľ√üe
      Julia und Nils

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