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Zur Ergänzung des Textes. Einzelnes T-shirt hängt an der Wand.

Minimalistischer Kleiderschrank – die Liste für deine Capsule Wardrobe

Ein minimalistischer Kleiderschrank wäre dir wichtig, du weißt aber nicht, wie du eine minimalistische Garderobe zusammenstellst? Dein Kleiderschrank platzt aus allen Nähten, du gibst zu viel Geld für Mode aus und suchst Tipps, um das zu ändern? Trotzdem möchtest du natürlich gut gekleidet sein und auch mal eine neue Hose kaufen? Durch konsequenten Minimalismus im Umgang mit dem Thema Mode habe ich meine Klamottenwahl inzwischen so gut organisiert, dass nur noch kleine und zeitsparende wie auch günstige Handgriffe notwendig sind, um meine Garderobe wieder aufzupeppen. Ich zeige dir, wie du deine minimalistische Garderobe aufbaust und die dafür wichtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge gehst. In diesem Blogbeitrag erfährst du alles über: Triftige Gründe für einen minimalistischen Kleiderschrank Warum ein minimalistischer Kleiderschrank vom richtigen Mindset abhängt Die Capsule Wardrobe Liste Der Kleiderschrank an sich Das Aussortieren – so geht’s schnell und einfach Fehlkäufe vermeiden Minimalistischer Kleiderschrank: Gründe Ein:e erwachsene:r Deutsche:r besitzt im Schnitt 95 Kleidungsstücke, ohne Unterwäsche und Socken. Das macht 5,2 Milliarden Kleidungsstücke. Jedes fünfte davon liegt ungenutzt im Schrank. Also nichts wie ‚ran, Schranktür …

Mit Minimalismus Apps & Digital Detox zu mehr Platz im Kopf

Digitaler Minimalismus beginnt bei deinen Apps auf dem Smartphone. Denn Digital Detox bedeutet digitale Entgiftung. Diese zielt auf weniger elektronische Kommunikation, um dem Reichtum der realen Welt wieder mehr Beachtung schenken zu können. Nebenbei verbesserst du deine Konzentrationsfähigkeit und es fällt dir leichter, angefangene Projekte zielstrebig zu Ende zu bringen.

Ein minimalistisches Mindset

Zum Trendkonzept des Minimalismus, das bereits schon wieder als Lifestyle für Rich Kids kritisiert wird, gibt es viele Meinungen. Hier findest du meine: Als ich anfing, in meinem Leben weniger statt mehr zu wollen, ging ich von dem Gedanken aus, dass ich seit dem Zeitpunkt meiner Biographie grundsätzlich alles aus mir selbst schöpfen kann. Materieller Besitz garantiert immer nur einen kurzen Glücksmoment – bis das neu gekaufte Kleidungsstück schon wieder langweilig geworden ist oder man sich an den breiteren Fernsehbildschirm gewöhnt hat. Ich denke, dass viele Menschen etwas kaufen, um ihre Zeit auszufüllen und damit auch eine gewisse Leere zuschütten wollen, die sie verspüren. Als ich meine berufliche Karriere aufbaute, führte jedoch auch ich über in ein Leben, dass sich aus extrinsischer Motivation speiste. Der Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation liegt auf der einen Seite in einem inneren Bedürfnis, etwas zu erreichen, um dadurch Zufriedenheit und Erfüllung zu finden. Wenn es auf der anderen Seite darum geht, Geld zu verdienen, etwas zu besitzen oder im Vergleich mit anderen besser abzuschneiden („Mein Haus, mein Auto, …