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Zur Ergänzung des Textes. Einzelnes T-shirt hängt an der Wand.

Minimalismus Challenge // Der minimalistische Kleiderschrank

Sonne satt und endlich konstante 20° Celsius – Zeit, den Kleiderschrank auszumisten und dabei die Sommerklamotten hervorzuholen. Im Corona-Lockdown trennten sich viele Menschen von ihren Sachen, weil sie zu Hause bleiben müssen und überflüssige Dinge stärker auffallen. Geht es dir auch so? Wenn du dich bisher noch vor dem Ausmisten deines vollen Kleiderschranks gedrückt hast, dann habe ich heute in meiner Minimalismus Challenge ein unschlagbares Konzept für dich. Neben dem Bücherschrank ist der Kleiderschrank etwas, woran die meisten Menschen denken, wenn sie ausmisten möchten. Nach zwei Jahren konsequentem Minimalismus im Umgang mit dem Thema Mode habe ich meine Klamottenwahl inzwischen so gut organisiert, dass nur noch kleine und zeitsparende wie auch günstige Handgriffe notwendig sind, um meine Garderobe wieder aufzupeppen. Dabei helfen mir feste Termine im Kalender, an denen ich im Herbst und im Frühling den Schrank einmal ausräume, ausmiste und wieder strukturiert einräume. Im Beitrag Wie du anfangen kannst, minimalistisch zu leben, beschreibe ich die Hacks genauer.   Stelle deine eigene, limitierte Kollektion zusammen – für jede Saison Darüber hinaus habe ich mein Mindset …

Mit Minimalismus Apps & Digital Detox zu mehr Platz im Kopf

Digitaler Minimalismus beginnt bei deinen Apps auf dem Smartphone. Denn Digital Detox bedeutet digitale Entgiftung. Diese zielt auf weniger elektronische Kommunikation, um dem Reichtum der realen Welt wieder mehr Beachtung schenken zu können. Nebenbei verbesserst du deine Konzentrationsfähigkeit und es fällt dir leichter, angefangene Projekte zielstrebig zu Ende zu bringen.

Ein minimalistisches Mindset

Zum Trendkonzept des Minimalismus, das bereits schon wieder als Lifestyle für Rich Kids kritisiert wird, gibt es viele Meinungen. Hier findest du meine: Als ich anfing, in meinem Leben weniger statt mehr zu wollen, ging ich von dem Gedanken aus, dass ich seit dem Zeitpunkt meiner Biographie grundsätzlich alles aus mir selbst schöpfen kann. Materieller Besitz garantiert immer nur einen kurzen Glücksmoment – bis das neu gekaufte Kleidungsstück schon wieder langweilig geworden ist oder man sich an den breiteren Fernsehbildschirm gewöhnt hat. Ich denke, dass viele Menschen etwas kaufen, um ihre Zeit auszufüllen und damit auch eine gewisse Leere zuschütten wollen, die sie verspüren. Als ich meine berufliche Karriere aufbaute, führte jedoch auch ich über in ein Leben, dass sich aus extrinsischer Motivation speiste. Der Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation liegt auf der einen Seite in einem inneren Bedürfnis, etwas zu erreichen, um dadurch Zufriedenheit und Erfüllung zu finden. Wenn es auf der anderen Seite darum geht, Geld zu verdienen, etwas zu besitzen oder im Vergleich mit anderen besser abzuschneiden (“Mein Haus, mein Auto, …