Minimalismus

Minimalismus ist ein konsumarmer Lebensstil. Ein:e Minimalist:in möchte wenig besitzen, um sich von überflüssigen Dingen, unnötigem Konsum und dem gesellschaftlichen Zwang, Geld zu verdienen, weitestgehend zu befreien. Statt dessen wollen Minimalist:innen Stress reduzieren, Platz in der Wohnung schaffen und den Blick auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben richten.

Um langfristig glücklicher zu sein, binden sie sich nicht an Gegenstände. Sie bevorzugen den bewussten Konsum, möchten verzichten statt kaufen und beginnen insgesamt damit, ihr Leben aufzuräumen. Minimalismus ist das zweite Hauptthema dieser Seite, Julias Journeyz – a Travel and Minimalism Blog.

Denn ich habe 2020 angefangen, minimalistisch zu leben. Schon vor Corona ging ich diverse materielle und nicht-materielle Bereiche meines Lebens durch – um mich von Sachen zu trennen, bewusster zu konsumieren sowie Zeit und Geld sinnvoll zu investieren. Mein Projekt ist gleichzeitig ein Selbstversuch und eine Challenge: Schließe dich an und fange an, in deinem Leben aufzuräumen.

Ich kann dir helfen,

  • zu verstehen, was Minimalismus genau heißt
  • nach einer einfachen Methode minimalistisch zu leben
  • Dinge auszusortieren
  • in deiner Wohnung zwischen nützlich und unnötig zu unterscheiden
  • einfach bewusst zu entscheiden

Minimalismus: Definition

Wenn über Minimalismus gesprochen wird, vermischen sich oft die Begriffe. Zum einen: Minimalismus ist nicht automatisch nachhaltig. Zu einem nachhaltigen Leben gehört noch mehr als ein Leben aufzuräumen. Doch auch das Konzept des minimalistischen Lebensstils ist eine Gegenbewegung. Minimalistisch zu leben heißt, sich von einer konsumorientierten Gesellschaft abzuwenden und eine andere Welt möglich zu machen. In der nicht glücklich ist, wer besitzt, sondern frei wird, wer sich trennen kann.

Mindset

Etwas kaufen und etwas brauchen, dazwischen besteht ein Unterschied. In Teil 1# geht es darum, minimalistisch zu denken.

Wo fängt Minimalismus an?

Wie du anfangen kannst, minimalistisch zu leben – darum geht es in Teil #2.

Zielsetzung

In Teil #3 der Challenge ging es um das Setzen von Zielen. Alles, was du erreichen möchtest, erreichst du besser, wenn deine Ziele smart sind. Für einen minimalistischen Lebensstil ist es wichtig, sich maximal zu fokussieren und sich nicht zu verzetteln.

Minimalismus Stillleben mit Kaffeetasse

Prioritätensetzung

Sein Leben aufzuräumen – das bedeutet auch, zu definieren, was wirklich wichtig ist. Hier geht es direkt zu Teil #4.

Kleidung aussortieren

Klamotten den Korb geben – alle Tipps und Tricks für deinen minimalistischen Kleiderschrank in Teil #5.

Minimalistische Kosmetik

In Teil #6 sensibilisiere ich für die Botschaften in Modezeitschriften, die zu nutzlosen Käufen führen. So sammelt sich über die Jahre jede Menge Kosmetik an – so viel, dass du sie nicht einsetzen kannst. Was schade ist, denn sie verfällt schnell und lässt sich vergleichsweise schwer entsorgen.

Lebensmittel

In Teil #7 blickte ich stolz auf eine sechswöchige Ernährungsumstellung zurück. Die Art, wie du dich ernährst, hat einen großen Einfluss auf deinen ökologischen Fußabdruck. Deswegen kannst du hier besonders gut ansetzen.

Plastikfrei einkaufen

Teil #8 meiner Minimalismus Challenge führte mich in einen Loseladen in Hannover. In Lebensmittelgeschäften dieser Art kannst du plastikfrei einkaufen.

Raum im Kopf schaffen

In Teil #9 räumte ich meinen Kopf auf und betrieb Psychohygiene. Dabei ging es um das Thema Einmischen – als engagierter Mensch ist das meine größte Challenge.

Digitaler Minimalismus

Weiter ging es in Teil #10 um Digital Detox und und Minimalismus Apps, um Reizüberflutung abzubauen und zu verhindern.

Nachhaltige Weihnachtsgeschenke

Um nachhaltige Weihnachtsgeschenke wie auch die Frage Darf man Geschenke eigentlich ablehnen geht es in Teil #11.

Hast du eine weitere Idee oder führst eventuell sogar selbst ein minimalistisches Leben? Dann poste gern Ergänzungsmöglichkeiten in die Kommentare.

Deine Julia Beatrice